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NEWS & PRESSE

Batterietipp: Autobatterie richtig laden!
Jetzt ist die perfekte Jahreszeit um die Batterie aufzuladen. So geht's richtig!

Laden von konventionellen Nassbatterien, sowie EFB-Batterien:

 

– Vor dem Laden Elektrolytstand kontrollieren und falls erforderlich entsalztes oder destilliertes Wasser bis zur max. Säurestandsmarke bzw. 15 mm über die Plattenoberkante auffüllen. Die Verschraubungen der Batterie müssen während der Ladung nicht geöffnet bleiben, am besten wieder verschließen.

AGM Batterien dürfen nicht geöffnet werden, das Nachfüllen von Wasser ist nicht möglich bzw. nicht nötig.

 

– Pluspol der Batterie mit dem Pluspol des Ladegeräts und Minuspol mit Minuspol des Ladegeräts verbinden. Ladegerät erst nach dem Anschluß der Batterie einschalten. Bei Ende der Ladung erst das Ladegerät abschalten.


– Als Ladestrom wird ein Zehntel der Kapazität empfohlen. (z.B. 44 Ah: 10 = 4,4 A Ladestrom). Bei einem Automatikladegerät (z.B. Banner Accucharger) passiert diese Einstellung automatisch.


– Die Ladung ist beendet, wenn der Strom gegen 0 geht bzw. nicht mehr abnimmt oder das Automatikladegerät abschaltet. Während des Ladens für gute Belüftung sorgen. Achtung: Während der Ladung bildet sich hochexplosives Knallgas! Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten!

 

– AGM Batterien unbedingt mit spannungsgeregeltem Ladegerät, z.B. Banner Accucharger, laden (max. 14,8V)!

 
Generell gilt, dass vollautomatische Ladegeräte (Ladespannungsbegrenzung mit 14,8V) für die Ladung der im Fahrzeug verbauten Batterie gut geeignet sind. Sollte Ihr Ladegerät einen automatischen Modus mit Spannungen >15,9V haben, ist die Batterie unbedingt von der Bordelektronik zu trennen bzw. aus dem Fahrzeug auszubauen. Im schlimmsten Fall könnten die verbauten Steuergeräte durch Überspannungen zerstört werden, der dadurch entstandene Schaden wäre enorm!

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REACH Regulation
Information zur REACH-Verordnung
Unser Rohstoff Blei wurde gemäß der REACH-Verordnung als SVHC-Stoff (Substances of Very High Concern) klassifiziert. Gerne informieren wir Sie nachfolgend über die Details.

Duracell Automotive produziert seit 1937 qualitativ hochwertige Starterbatterien auf Blei-Säure-Basis in Österreich. Unsere Produkte unterliegen einem geschlossenen Lebenszyklus, wo nahezu alle Rohstoffe, wie beispielsweise Blei und Polypropylen, recycelt werden. Der verantwortungsvolle und umweltschonende Umgang mit Blei und Bleioxid wird bei uns seit jeher groß geschrieben.

 

Laut Gesetz sind wir verpflichtet Sie nochmals auf die Verwendung von Blei in unseren Batterien hinzuweisen. Auslöser dafür ist die EG Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH, Artikel 59 1 10) und die Aktualisierung der Kandidatenliste der für eine Zulassung in Frage kommenden besonders besorgniserregenden Stoffe (Stand 28.08.2018; siehe https://echa.europa.eu/de/candidate-list-table).

 

Informationsschreiben

 

Bildlegende: © Foto Dall

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Duracell Automotive Meeting
Duracell UK & US zu Gast in Linz
Im Rahmen des CIP, Continuous Improvement Process, konnten wir erneut mit der hohen Qualität der Duracell Automotive Batterien begeistern.

Durch die hohen Investitionen am Standort, wie dem Ausbau der Batterieproduktion, wird die Qualität und Beständigkeit von Duracell Automotive für die Zukunft sichergestellt.

 

Bildlegende:

Werksrundgang Duracell Automotive Produktion

Von links: Dominik Traxler, Technisches Produktmanagement

Thomas Kaminski, Leitung Qualitätsmanagement

Mike Bielanos, Duracell Global Licensing Continuous Improvement Manager

Mike Dixon, Duracell Global Business Development Licensing

Gerald Huemer, Duracell Automotive Key Account Management

 

 

 

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Wie funktioniert ein Start/Stopp System?
Funktionsweise und Einsparungspotentiale
Die Start/Stopp Automatik schaltet in Standphasen (z.B. bei einer roten Ampel) den Motor automatisch aus und wieder ein wenn Sie bei einem Stopp von der Kupplung oder Bremse gehen bzw. darauf treten. Dadurch sorgt das Start/Stopp System für einen geringeren Kraftstoffverbrauch - vor allem im Stadtverkehr.

Aufgrund des Umweltaspekts und der verbesserten Wirtschaftlichkeit verbreitet sich das Start/Stopp System rasch über alle Fahrzeugklassen.

 

Die Einsparpotentiale: Damit verbrauchen Sie je nach Fahrsituation, besonders im PKW Stadtverkehr, bis zu 0,8 l weniger Kraftstoff auf 100 km! Mit einem Start/Stopp System lassen sich bis zu 8% der CO2-Emissionen reduzieren.

 

Start/Stopp Systeme stellen höhere Anforderungen an die Autobatterie. Es wird mehr Leistung und auch eine höhere Zyklenfestigkeit gefordert. Während der Stopp-Phase muss die Batterie die Energie für die erhöhte Anzahl der Motorstarts und für die elektrischen Verbraucher im Auto bereitstellen.

Die Grundvoraussetzung ist eine besonders starke und zyklenfeste Start/Stopp Batterie (mit EFB oder AGM Technologie), die auch bei häufigen Lade- und Entladevorgängen voll leistungsfähig bleibt.

 

Mit den hochspezialisierten Batterien der Extreme EFB bzw. Extreme AGM Serie deckt Duracell das Segment der Energieversorgung von Start/Stopp Fahrzeugen vollständig ab.

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