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NEWS & PRESSE

7 Tipps für ein langes Batterieleben!
Volle Power und keine Startprobleme im Winter!
Mit diesen Tipps holen Sie noch mehr an Leistung aus Ihrer Duracell Autobatterie heraus.
1. Aktiv halten und mobil bleiben.

Inaktive Batterien entladen sich. Dabei lagert sich Bleisulfat an den Bleiplatten ab und behindert den Stromfluss. Die Batteriekapazität und die Kaltstartleistung sinkt. Ein Erhaltungsladegerät hält die Batterie aktiv und verhindert Sulfatierung.

 

2. Eine saubere Sache.

Halten Sie die Oberfläche der Batterie mit einem antistatischen Tuch sauber und trocken. Durch Feuchtigkeit im Motorraum bilden sich Kriechströme, die Energie verbrauchen. Weiters keine sogenannten Aufbesserungsmittel verwenden.

 

3. Sicher durch den Winter.

Bei Kälte nimmt die Startleistung der Batterie ab. Tipp für genügend Startpower: Schalten Sie Zusatzverbraucher wie Gebläse, Heizung, ... erst dazu, wenn der Motor läuft und vor dem Abstellen des Motors wieder ab.

 

4. Marathonläufer.

Bei Kurzstreckenfahrten benötigt Ihr Auto oft mehr Energie, als die Lichtmaschine produzieren und nachladen kann. Die Batterie entleert sich permanent. Wenn möglich fahren Sie längere Strecken um die Batterie wieder aufzuladen. Noch besser: Gönnen Sie Ihrer Batterie eine externe Ladung mit einem Ladegerät. Die Umwelt dankt es Ihnen. 

 

5. Extraladung.

Häufige Kurzstreckenfahrten, unregelmäßige Fahrprofile in Kombination mit Stop-and-Go Verkehr senken das Energielevel Ihrer Batterie Start für Start und Fahrt für Fahrt. Gönnen Sie Ihrer Batterie eine Extraportion externe Nachladung - besonders immer kurz vor der ersten Winterkälte.

 

6. Cabrio im Winterschlaf.

Sie schicken Ihren PKW zum Überwintern? Falls die Batterie im Fahrzeug verbleibt, Minusklemme abnehmen. Die Batterie unbedingt trocken und kühl (aber frostfrei) lagern. Spätestens bei Erreichen einer Ruhespannung von 12,5V nachladen. Die Lösung: Regelmäßige Ausgleichsladung und Ladeerhaltung bei saisonal betriebenen Fahrzeugen mit einem Ladegerät.

 

7. Starthilfe - ja, aber richtig.

Aufgrund der sensiblen Elektronik im Fahrzeug soll generell nur mit einem Starthilfegerät Starthilfe gegeben werden. Starthilfe von Auto zu Auto kann beim Abklemmen zu Spannungsspitzen führen und dabei die Elektronik des Fahrzeugs beschädigen oder sogar zerstören.

 

Kommen Sie gut durch den Winter!

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Batterietipp: Richtig Starthilfe geben.
Auf Ihre gut gewartete Duracell Batterie ist immer Verlass. Aber angenommen Ihr Nachbar kämpft bei seinem Auto mit Startproblemen? Sie helfen natürlich und leisten Starthilfe. So machen Sie es richtig!

Eines vorweg: Aufgrund der sensiblen Elektronik im Fahrzeug soll generell nur mit einem Starthilfegerät Starthilfe gegeben werden. Starthilfe von Auto zu Auto kann beim Abklemmen zu Spannungsspitzen führen und dabei die Elektronik des Fahrzeugs beschädigen oder sogar zerstören.

 

Daher bei Gebrauch von Starterkabeln unbedingt nachstehende Anleitung befolgen:
– Bei Starthilfe mit Starterkabel empfiehlt sich der Gebrauch von genormten Starterkabeln (z.B. nach DIN 72 553).
– Gebrauchsanweisung der Starterkabel beachten.
– Nur Batterien gleicher Nennspannung verbinden.
– Anklemmen: Beide Kfz-Motoren aus!
– Zuerst die beiden Pluspole 1 mit 2, dann den Minuspol des Spenderfahrzeugs 3 mit einer metallisch blanken Stelle am hilfsbedürftigen Fahrzeug 4 abseits von der Batterie verbinden. (Hinweise des Fahrzeugherstellers beachten).
– Jetzt hilfsbedürftiges Fahrzeug max. 15 sec. starten, dabei Spenderfahrzeug nicht anstarten.
– Abklemmen: Kabel in umgekehrter Reihenfolge trennen.

 

Achtung: Nicht immer ist die Autobatterie im Motorraum verbaut, sondern kann sich auch im Innenraum/Fahrgastraum bzw. Kofferraum befinden. Das Procedere der Starthilfe bleibt aber unverändert!

 

Kommen Sie gut durch den Winter!

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Batterietipp: Professionelles Handling von Bootsbatterien
Kontrolle, Nachladung und Lagerung
Mit unseren 5 Tipps erfahren Sie alles, was Sie zum Thema Handling von Boots- /Marinebatterien wissen müssen.

Tipp 1: Einbau

Konventionelle Nassbatterien sollten im Boot, wenn möglich, nach der Längsachse eingebaut werden - dies sorgt für höhere Auslaufsicherheit bei extremen Schräglagen.

 

Tipp 2: Entgasung

Wir schreiben die Verwendung eines Entgasungsschlauches bei allen Blei-Säure Batterien, welche im Innenraum/Fahrgastraum verbaut werden, zwingend vor.

Einige Bootsbatterien sind mit einem Schlauch, mit aufgestecktem Winkelstück, zur Ableitung der Batteriegase versehen. Trifft das auf ein Boot zu, ist der Schlauch über das Winkelstück in die entsprechende Entgasungsöffnung der Batterie einzustecken. Wenn eine Entgasungsöffnung auf der anderen Seite vorhanden ist, so muss diese mit einem Verschlussstopfen verschlossen werden!

 

Tipp 3: Ladung

Sorgen Sie dafür, dass die Batterie ausreichend geladen ist.

Die nächsten zwei Punkte gelten für konventionelle Nassbatterien.

– Vor dem Laden Elektrolytstand kontrollieren und falls erforderlich entsalztes oder destilliertes Wasser bis zur max. Säurestandsmarke bzw. 15 mm über die Plattenoberkante auffüllen.

– Die Verschraubungen der Batterie müssen während der Ladung nicht geöffnet bleiben, am besten wieder verschließen.

Achtung: AGM Batterien dürfen nicht geöffnet werden! Ein Nachfüllen von destilliertem Wasser ist nicht möglich bzw. nicht nötig.

– Beachten Sie die Ladekennlinien.

– Ladestrom sollte 10% der Kapazität sein

– Ladespannung (bei +25° C): AGM 14,40V – 14,80V spannungskonstant; Konventionell 14,40V - max. 16V

– Ladedauer ca. 12 - 24 Stunden

Bei AGM- und GEL-Batterien bitte unbedingt mit spannungsgeregeltem Ladegerät laden (max. 14,80V)!

Vollautomatische Ladegeräte mit Ladespannungsbegrenzung bis 14,80V sind für den Einsatz bei Bootsbatterien ideal. Sollte Ihr Ladegerät einen automatischen Modus mit Spannungen >14,80V haben, ist die Batterie unbedingt von der Bordelektronik zu trennen bzw. aus dem Boot auszubauen. Beachten Sie auch die Bedienungsanleitung des Bootsherstellers.

 

Tipp 4: Außerbetriebnahme/Einwinterung

Wenn die Batterie in ungenützten Perioden eingebaut bleibt, sollten Sie mindestens ein Anschlusskabel (Minus) abklemmen. Die Batterie sollte immer in geladenen Zustand gehalten werden, besonders vor und während der Einwinterung. Kontrollieren Sie in regelmäßigen Abständen die Ruhespannung. Hierfür eignet sich ein Batterietester/Voltmeter.

Laden Sie spätenstens bei 12,50V nach!

 

Tipp 5: Lagerung

Bootsbatterien kühl (0° bis 25° C) und trocken lagern. Nicht der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen. Achten Sie auf eine saubere Batterieoberfläche und Anschlusspole.

 

Bei Beachtung dieser Tipps ist Ihnen eine erfolgreiche Bootssaison garantiert!

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Batterietipp: Hitze bringt Autobatterien ins Schwitzen!
„Sommerloch“ in der Batterie.
Wer im Winter eine neue Batterie braucht, sorgt zumeist schon im Sommer für die Ursache.

Hohe Lufttemperaturen können nämlich das Wasser in einer konventionellen Nassbatterie so stark verdunsten lassen, dass die Platten der Batterie buchstäblich trocken liegen. Die Batterie wird schwach und schwächer.

Duracell Profitipp: Machen Sie einen Batteriecheck, bei jedem Kraftfahrzeug, im Werkstattdurchlauf!

Kontrolle für längere Lebensdauer.
Eine Batterie liefert dauerhaft Energie, wenn ihr Optimalzustand erhalten wird. Mit Test- und Prüfgeräten testen Sie Ladezustände, die Spannung, den Stand der Batteriesäure und vieles mehr. So wissen Sie sofort, ob und welche Maßnahmen zur Erhaltung der vollen Batterieleistung nötig sind.

 

Eine regelmäßige Überprüfung des Elektrolytstandes bei Nassbatterien und falls erforderlich, entmineralisiertes oder destilliertes Wasser bis zur max. Säurestandsmarke bzw. 15 mm über die Plattenoberkante auffüllen.

Diesen Punkt können Sie bei absolut wartungsfreien konventionellen Starterbatterien von Duracell ignorieren (gilt für Duracell Starter, Duracell Advanced und Duracell Extreme EFB). Unter normalen Betriebs­bedingungen ist bei den vorhin vermerkten Duracell Produktvarianten, über die gesamte Batterielebensdauer, kein Wasser nachzufüllen. Bei hohem Wasserverlust sollte die Reglerspannung von einem Fachmann überprüft werden.

Niemals Säure nachfüllen!

 

Bei Duracell Extreme AGM Batterien bitte beachten:

Die Verschraubungen der AGM-Batterien dürfen nicht geöffnet werden! Eine Säuredichtemessung bzw. ein Nachfüllen von destilliertem Wasser ist nicht möglich bzw. nicht nötig!

 

Batteriecheck mit Test- und Prüfgeräten

Führen Sie regelmäßig wichtige Routinekontrollen für optimale Leistung und längere Lebensdauer jeder Autobatterie durch.

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