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NEU:

DURACELL PROFESSIONAL EFB

 DIE FERN-LKW POWER

 

In Nutzfahrzeugen muss eine Bordnetzbatterie täglich Höchstleistungen bringen. Besonders die ständig steigenden Komfortfunktionen brauchen jede Menge Energie - gerade wenn der Fahrer im Fern-LKW übernachtet, benützt er dabei extrem viele elektronische Verbraucher. Wird die Batterie im Heckrahmen integral verbaut, muss sie extrem robust und rüttelfest sein.

 

 

EINSATZGEBIETE
AGM Batterien Vorteile der AGM Technologie
Batterietipp: Billig ist oft teuer!
Warum Sie bei der Wahl der Autobatterie auf Qualität setzen sollten.
Starterbatterien sind in der heutigen Zeit durch den Einsatz von Start-Stopp-Systemen, Zusatzverbrauchern und klimatischen Bedingungen besonders gefordert. Billigbatterien sind hier oft die teurere Lösung!

Die Anforderungen an Starterbatterien sind stark von den klimatischen Bedingungen und der elektrischen bzw. elektronischen Zusatzausstattung abhängig.

Die meisten Neufahrzeuge sind heute zudem auch mit einem Start-Stopp-System ausgestattet, das den Motor bei stehendem Fahrzeug abschaltet, um den Spritverbrauch und Emissionen zu reduzieren. Diese herausfordernde Aufgabe können konventionelle Starterbatterien nicht mehr erfüllen, deshalb ist hier der Einsatz von speziellen Start-Stopp-Batterien mit AGM- (Absorbent Glass Mat) bzw. EFB- (Enhanced Flooded Battery) Technologie erforderlich.

Billigbatterien sind daher oft die teurere Lösung, da diese im Sommer und Winter zu Startproblemen führen können.

 

Nicht umsonst haben sich Qualitäts­batterien von Duracell weltweit durchgesetzt!

Sie vereinen höchste Startkraft, nochmals gesteigerte Kaltstarteigenschaften, optimierte Stromaufnahmefähigkeit und somit verbesserte Ladbarkeit sowie lange Lebensdauer.

 

Duracell Tipp: Verwenden Sie für Ihr Auto die nächststärker dimensionierte Batterie, für die meist genügend Platz vorhanden ist. Denn das sind zusätzliche Kraftreserven für Ihr Fahrzeug! Die Preisdifferenz ist meist äußerst gering und die Lichtmaschine Ihres Fahrzeuges dafür ausgelegt!

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Batterietipp: Auswahl der richtigen Batterie.
Passende Duracell Batterien auf einen Klick & Blick!
Für die Batteriezuordnung nutzen wir umfangreiche Branchen- und Herstellerdaten. Aufgrund der unzähligen Batterie- und Fahrzeugmodelle sind Zuordnungsfehler jedoch nicht völlig zu vermeiden. Bitte beachten Sie folgende Hinweise.

Vergleichen Sie vor dem Batteriekauf immer folgende Parameter mit Ihrer vorhandenen Batterie:

 

die Abmessungen,

die Schaltung* (=Polanordnung) und die Polausführung,

ob die Bodenleisten für eine Befestigung in Ihrem Einsatzfall nötig sind, oder ob es eine Bügelbefestigung oben am Batteriedeckel gibt,

die Batterietechnologie (Konventionell-, EFB- oder AGM-Batterie)

 

Abhängig von einer möglichen Start/Stopp-Funktion, der elektrischen Zusatzausstattung (z.B. Standheizung, Soundsystem, ...), der Klimaregion bzw. dem Kfz-Herstellerwerk (=Produktionsstandort) können unterschiedliche Batteriegrößen/-technologien verbaut sein.

 

*Achtung - bei der Schaltung kommt es oft zu Verwechslungen. Bitte bedenken Sie, dass die Schaltung der Batterie immer mit den Polen nach vorne zum Körper hin beurteilt wird.

 

Verbauen Sie keinesfalls eine koventionelle Nassbatterie in einem Fahrzeug mit Start/Stopp-Funktion, das serienmäßig mit einer AGM- oder EFB-Batterie ausgestattet ist. Hier ist im Bedarfsfall unbedingt wieder eine AGM- bzw. EFB Batterie in identem Gehäuse und identer Leistungsklasse einzusetzen!

 

Duracell Tipp: Ein Upgrade von einer EFB-Batterie zur noch leistungsstärkeren und zyklenfesteren Duracell Extreme AGM Batterie ist im Gehäuse H6/L3 (70Ah) und H7/L4 (80Ah) möglich. In diesem Fall ist oft ein Anlernen der neuen Batterie erforderlich, optimal dafür geeignet ist ein Batterie-Diagnosetool.

 

Jetzt passende Batterie finden:

zur Batteriesuche

 

Brauchen Sie Hilfe oder fehlt Ihre Anwendung in der Batteriesuche? Wir stehen gerne zur Verfügung:

zum Kontaktformular

 

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Batterietipp: Anwendung und Funktion des Batteriesensors.
Welche Aufgabe hat der Sensor am Minuspol der Starterbatterie?
Der elektronische Batteriesensor ist ein wichtiges Teil des Energiemanagements im Kfz. Durch den Sensor weiß das Auto genau über den Batteriezustand Bescheid und steuert Ladespannung und Ladestrom entsprechend.

Die massiv gestiegenen Bordströme in aktuellen Fahrzeugmodellen und im speziellen die microhybrid Anwendungen Start/Stopp und Rekuperation (=Rückgewinnung) von Bremsenergie stellen neue Anforderungen an Autobatterien. Immer öfter wird auch beim Coasting (=freies Rollen des Autos) kinetische Energie in elektrische umgewandelt und damit die Batterie aufgeladen.

 

Anwendung und Funktion des Sensors. Das Energiemanagement erfasst via Batteriesensor laufend Parameter wie Spannung, Strom und Temperatur. Anhand dieser Messwerte werden wichtige Kenngrößen wie Ladezustand, Funktionszustand, Gesamtzustand der Batterie und eine Vielzahl weiterer Werte errechnet.

 

Die Daten werden an den Fahrzeugcomputer übermittelt. Dieser entscheidet dann über die Energiebilanz im Fahrzeug und schränkt bei Bedarf die Nutzung von Komfortverbrauchern wie z.B. Sitzheizung oder Klimaanlage ein, deaktiviert die Start/Stopp Funktion und signalisiert dies dem Fahrer mit entsprechenden Hinweisen am Display. Lädt die Lichtmaschine anschließend ausreichend nach, aktiviert das Steuergerät wieder alle Verbraucher und Funktionen automatisch.

 

Der Kundennutzen kurz notiert. Oberstes Ziel ist es, den Motorstart möglichst immer zu gewährleisten und somit einen Fahrzeugausfall zu vermeiden. Zusätzlich unterstützt der Sensor die intelligente Lichtmaschinenregelung anhand dessen CO2 Emissionen reduziert, Treibstoff eingespart und die Umwelt geschont wird. Erbringt die Batterie nicht mehr die gewünschte Leistung, wird im System „defekte Batterie“ gespeichert und durch diese frühzeitige Warnung ist ein planbarer Batterieaustausch möglich.

 

Branchenübliche Kurzbezeichnungen schnell erklärt:

BEM - Batterieenergie-Management =

BMS - Batteriemanagement-System =

EEM - Elektrisches Energiemanagement =

EMS - Energiemanagement-System

 

BZE - Batteriezustands-Erkennung

 

EBS - Elektronischer Batteriesensor =

IBS - Intelligenter Batteriesensor

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Batterietipp: Machen Sie Ihre Autobatterie fit für den Frühling!
Der Frühling ist die optimale Zeit für Batteriecheck und Nachladung.
Gönnen Sie der Batterie nach dem Winter eine Extraportion externe Nachladung.

Häufige Kurzstreckenfahrten, unregelmäßige Fahrprofile in Kombination mit stop-and-go Verkehr, tägliche Kaltstarts bei eisigen Temperaturen im Winter sowie elektrische Zusatzverbraucher wie Sitz-, Stand- bzw. Heckscheibenheizung haben das Energielevel Ihrer Batterie Start für Start und Fahrt für Fahrt gesenkt. Spätestens beim Reifenwechsel im Frühjahr sollten Sie Ihrer Batterie eine Extraportion externe Nachladung gönnen!

 

Autobatterie laden

Batterieladegeräte für professionelle Batterieladung und Ladeerhaltung. Die Geräte sorgen für einen sicheren Start, optimale Bordnetzversorgung und verlängern die Lebensdauer jeder Batterie (Standard-, AGM-, EFB-, Start/Stopp- und GEL-Batterien). Einfach, vollautomatisch, sicher und schnell.

 

Spannungsprüfung

Mit einem Voltmeter können Sie schnell und zuverlässig die Batteriespannung messen. Eine Spannungstabelle am Gerät gibt Auskunft über den Ladezustand der Batterie. Sehr einfache Anwendung mit hoher Genauigkeit!

 

Weitere Tipps rund um die Duracell Batterie finden Sie unter dem Menüpunkt Infocenter

Wir wünschen einen schönen Frühling und sichere Fahrt!

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Batterietipp: Richtig Starthilfe geben.
Auf Ihre gut gewartete Duracell Batterie ist immer Verlass. Aber angenommen Ihr Nachbar kämpft bei seinem Auto mit Startproblemen? Sie helfen natürlich und leisten Starthilfe. So machen Sie es richtig!

Eines vorweg: Aufgrund der sensiblen Elektronik im Fahrzeug soll generell nur mit einem Starthilfegerät Starthilfe gegeben werden. Starthilfe von Auto zu Auto kann beim Abklemmen zu Spannungsspitzen führen und dabei die Elektronik des Fahrzeugs beschädigen oder sogar zerstören.

 

Daher bei Gebrauch von Starterkabeln unbedingt nachstehende Anleitung befolgen:
– Bei Starthilfe mit Starterkabel empfiehlt sich der Gebrauch von genormten Starterkabeln (z.B. nach DIN 72 553).
– Gebrauchsanweisung der Starterkabel beachten.
– Nur Batterien gleicher Nennspannung verbinden.
– Anklemmen: Beide Kfz-Motoren aus!
– Zuerst die beiden Pluspole 1 mit 2, dann den Minuspol des Spenderfahrzeugs 3 mit einer metallisch blanken Stelle am hilfsbedürftigen Fahrzeug 4 abseits von der Batterie verbinden. (Hinweise des Fahrzeugherstellers beachten).
– Jetzt hilfsbedürftiges Fahrzeug max. 15 sec. starten, dabei Spenderfahrzeug nicht anstarten.
– Abklemmen: Kabel in umgekehrter Reihenfolge trennen.

 

Achtung: Nicht immer ist die Autobatterie im Motorraum verbaut, sondern kann sich auch im Innenraum/Fahrgastraum bzw. Kofferraum befinden. Das Procedere der Starthilfe bleibt aber unverändert!

 

Kommen Sie gut durch den Winter!

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Batterietipp: Autobatterie richtig laden!
So geht's richtig!
Jetzt ist die perfekte Jahreszeit um die Batterie aufzuladen.

Laden von konventionellen Nassbatterien, sowie EFB-Batterien:

 

– Vor dem Laden Elektrolytstand kontrollieren und falls erforderlich entsalztes oder destilliertes Wasser bis zur max. Säurestandsmarke bzw. 15 mm über die Plattenoberkante auffüllen. Die Verschraubungen der Batterie müssen während der Ladung nicht geöffnet bleiben, am besten wieder verschließen.

AGM Batterien dürfen nicht geöffnet werden, das Nachfüllen von Wasser ist nicht möglich bzw. nicht nötig.

 

- Pluspol (+) der Batterie mit der Ladeklemme (+) des Ladegeräts und Minuspol (-) mit Minusklemme (-) des Ladegeräts verbinden.  Ladegerät erst nach dem Anschluß der Batterie einschalten. Bei Ende der Ladung erst das Ladegerät abschalten.


– Als Ladestrom wird ein Zehntel der Kapazität empfohlen. (z.B. 44 Ah: 10 = 4,4 A Ladestrom). Bei einem Automatikladegerät (z.B. Banner Accucharger) passiert diese Einstellung automatisch.


– Die Ladung ist beendet, wenn der Strom gegen 0 geht bzw. nicht mehr abnimmt oder das Automatikladegerät abschaltet. Während des Ladens für gute Belüftung sorgen. Achtung: Während der Ladung bildet sich hochexplosives Knallgas! Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten!

 

– AGM Batterien unbedingt mit spannungsgeregeltem Ladegerät, z.B. Banner Accucharger, laden (max. 14,8V)!

 
Generell gilt, dass vollautomatische Ladegeräte (Ladespannungsbegrenzung mit 14,8V) für die Ladung der im Fahrzeug verbauten Batterie gut geeignet sind. Sollte Ihr Ladegerät einen automatischen Modus mit Spannungen >15,9V haben, ist die Batterie unbedingt von der Bordelektronik zu trennen bzw. aus dem Fahrzeug auszubauen. Im schlimmsten Fall könnten die verbauten Steuergeräte durch Überspannungen zerstört werden, der dadurch entstandene Schaden wäre enorm!

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REACH Regulation
Information zur REACH-Verordnung
Unser Rohstoff Blei wurde gemäß der REACH-Verordnung als SVHC-Stoff (Substances of Very High Concern) klassifiziert. Gerne informieren wir Sie nachfolgend über die Details.

Duracell Automotive produziert seit 1937 qualitativ hochwertige Starterbatterien auf Blei-Säure-Basis in Österreich. Unsere Produkte unterliegen einem geschlossenen Lebenszyklus, wo nahezu alle Rohstoffe, wie beispielsweise Blei und Polypropylen, recycelt werden. Der verantwortungsvolle und umweltschonende Umgang mit Blei und Bleioxid wird bei uns seit jeher groß geschrieben.

 

Laut Gesetz sind wir verpflichtet Sie nochmals auf die Verwendung von Blei in unseren Batterien hinzuweisen. Auslöser dafür ist die EG Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH, Artikel 59 1 10) und die Aktualisierung der Kandidatenliste der für eine Zulassung in Frage kommenden besonders besorgniserregenden Stoffe (Stand 28.08.2018; siehe https://echa.europa.eu/de/candidate-list-table).

 

Informationsschreiben

 

Bildlegende: © Foto Dall

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Duracell Automotive Meeting
Duracell UK & US zu Gast in Linz
Im Rahmen des CIP, Continuous Improvement Process, konnten wir erneut mit der hohen Qualität der Duracell Automotive Batterien begeistern.

Durch die hohen Investitionen am Standort, wie dem Ausbau der Batterieproduktion, wird die Qualität und Beständigkeit von Duracell Automotive für die Zukunft sichergestellt.

 

Bildlegende:

Werksrundgang Duracell Automotive Produktion

Von links: Dominik Traxler, Technisches Produktmanagement

Thomas Kaminski, Leitung Qualitätsmanagement

Mike Bielanos, Duracell Global Licensing Continuous Improvement Manager

Mike Dixon, Duracell Global Business Development Licensing

Gerald Huemer, Duracell Automotive Key Account Management

 

 

 

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Wie funktioniert ein Start/Stopp System?
Funktionsweise und Einsparungspotentiale
Die Start/Stopp Automatik schaltet in Standphasen (z.B. bei einer roten Ampel) den Motor automatisch aus und wieder ein wenn Sie bei einem Stopp von der Kupplung oder Bremse gehen bzw. darauf treten. Dadurch sorgt das Start/Stopp System für einen geringeren Kraftstoffverbrauch - vor allem im Stadtverkehr.

Aufgrund des Umweltaspekts und der verbesserten Wirtschaftlichkeit verbreitet sich das Start/Stopp System rasch über alle Fahrzeugklassen.

 

Die Einsparpotentiale: Damit verbrauchen Sie je nach Fahrsituation, besonders im PKW Stadtverkehr, bis zu 0,8 l weniger Kraftstoff auf 100 km! Mit einem Start/Stopp System lassen sich bis zu 8% der CO2-Emissionen reduzieren.

 

Start/Stopp Systeme stellen höhere Anforderungen an die Autobatterie. Es wird mehr Leistung und auch eine höhere Zyklenfestigkeit gefordert. Während der Stopp-Phase muss die Batterie die Energie für die erhöhte Anzahl der Motorstarts und für die elektrischen Verbraucher im Auto bereitstellen.

Die Grundvoraussetzung ist eine besonders starke und zyklenfeste Start/Stopp Batterie (mit EFB oder AGM Technologie), die auch bei häufigen Lade- und Entladevorgängen voll leistungsfähig bleibt.

 

Mit den hochspezialisierten Batterien der Extreme EFB bzw. Extreme AGM Serie deckt Duracell das Segment der Energieversorgung von Start/Stopp Fahrzeugen vollständig ab.

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Willkommen auf der neuen Duracell Automotive Website!
Neues Design, mehr Überblick
Auch die Inhalte haben wir erweitert.
Zusätzlich zum Duracell Automotive Katalog finden Sie sämtliche Batterietypen nun auch online auf unserer Website.

Im Bereich News finden Sie ab sofort aktuelle Inhalte rund um das Unternehmen und auch den Bereich "Support" haben wir überarbeitet.

Haben Sie Fragen oder Anregungen?

Dann kontaktieren Sie uns gerne über das Infocenter.

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